Bauchdeckenstraffung 2018-11-05T16:36:05+01:00

Bauchdeckenstraffung

Gutes Bauchgefühl dank schlanker Körpermitte

Eine straffe, definierte Körpermitte ist sowohl für Frauen als auch für Männer ein erstrebenswertes Zwischenziel auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein und Wohlbefinden. In manchen Fällen lässt sich ein flacher Bauch jedoch selbst mithilfe von intensivem Muskeltraining und gesunder Ernährung nur schwerlich erreichen. Infolge des Alterns, aufgrund einer starken Gewichtsveränderung oder nach einer Schwangerschaft kann es schließlich passieren, dass die Haut und die Muskulatur der Bauchwand an Straffheit einbüßen. Ist die Bauchwand überdurchschnittlich ausgeprägt, sprechen Experten auch von einer Hautschürze. Bereitet dem Patienten eine große Fettansammlung ober- oder unterhalb des Bauchnabels Kummer, ist von einer Fettschürze die Rede.

Bauchdeckenstraffungen (Abdominoplastiken) können jedoch Abhilfe schaffen und Patienten zu ihrer gewünschten Bauchkontur verhelfen. Ziel ist es letztlich, eine schlaffe Bauchdecke oder eine ausgeprägte Fettschürze zu beseitigen.

Infrage kommt der Eingriff unter anderem bei Fettansammlungen, bei schwachem Bindegewebe, nach einer extremen Gewichtsreduktion, nach einer Schwangerschaft, nach einem Bauchdeckenbruch oder bei unästhetischer Narbenbildung nach Operationen.

Der operative Eingriff, der als risikoarm gilt, kann bei unterschiedlicher Ausprägung der Fettschürze und des Hautüberschusses Lösungen bieten. Dabei nutzt unser Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Yann Renoulet moderne Operationstechniken, die intrakutane Nahttechnik und innovative Fadenmaterialien. Auf diese Weise können optimale Operationsergebnisse erzielt werden. Narben sind bei normaler Wundheilung kaum sichtbar und lassen sich bestens unter der Kleidung oder unter Bademode verstecken. Nach dem Eingriff tragen Patienten aber zunächst vier bis sechs Wochen lang spezielle Kompressionswäsche.

Ist lediglich eine leichte Hauterschlaffung im unteren Bauchbereich vorhanden, kann eine untere Bauchdeckenstraffung sinnvoll sein. Dabei setzt der Chirurg einen kleinen queren Schnitt unterhalb der Bikinilinie, um die Haut des Unterbauches abzulösen. Anschließend können der Haut- und der Fettgewebe-Überschuss entfernt werden.
Wenn die Haut am Ober- und am Unterbauch erschlafft ist, wird in der Regel auf eine komplette Bauchdeckenstraffung gesetzt. Bei diesem Eingriff wird ebenfalls ein querer Schnitt unterhalb der Gürtellinie gesetzt, um überschüssige Haut entfernen zu können. Zudem wird die Bauchdecke vom Oberbauch über den Schamhügel bis zur Hüfte komplett gestrafft.

In diesem Fall ist eine Nabelverschiebung notwendig. Dabei wird der Bauchnabel zunächst ausgeschnitten und zum Schluss an seiner natürlichen Position wieder eingefügt.

Auch gegen ein unnatürliches Auseinanderweichen der Bauchmuskulatur lässt sich etwas unternehmen. Die sogenannte Rektusdiastase kommt häufig nach Schwangerschaften oder starker Gewichtsabnahme vor. In diesen Fällen kann die Lücke in der Bauchmuskulatur mithilfe von speziellem Nahtmaterial dauerhaft stabil verschlossen werden.

Auf Wunsch lässt sich eine Bauchstraffung mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) im Bereich der Taille kombinieren, um das ästhetische Ergebnis zusätzlich zu verbessern.

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